Programm

Freitag, 8. September 2017

08:15 Uhr
Empfangskaffee
09:20 Uhr
Komplexes, mechatronisches System für Fahrerlose Transport Fahrzeuge mehr
Anhand eines mittels SIGMATEK Technologie realisierten Projektes im Bereich Fahrerlose Transport Fahrzeuge wird aufgezeigt, welche neuen Technologien hierzu entwickelt und erfolgreich umgesetzt wurden. Das Fahrzeug entspricht einem komplexen, mechatronischen System. Entwicklungs-Highlights sind die Personensicherheit vor Ort, die Safety-Wireless Kommunikation zur Leitzentrale und die Einbindung in ein GPS-Koordinatensystem inklusive Energie-Optimierung zur optimalen Nutzung der Akkus.

Referent: Dr. Piotr Myszkorowski | Technischer Leiter | SIGMATEK Schweiz AG

Dr. Piotr Myszkorowski promovierte an der Technischen Universität in Lodz und schloss zusätzlich ein Mathematikstudium mit dem Master of Science ab. Von 1992 bis 1999 war er als Dozent und Wissenschaftler für Steuerungs- und Regelungstechnik am Swiss Federal Institute in Lausanne tätig. Danach war er 10 Jahre als technischer Leiter bei namhaften Anbietern im Bereich der Steuerungs- und Antriebstechnik tätig. 2009 hat Dr. Piotr Myszkorowski die technische Leitung bei der SIGMATEK Schweiz AG übernommen. Mit einer umfassenden Kompetenz im Automatisierungsbereich liegt sein Schwerpunkt bei komplexen Systemlösungen für mechatronische Lösungen.

09:20 Uhr
Mensch-Roboter-Kollaboration & Hochleistungsproduktion mehr
Stäubli Robotics möchte mit den Auditoren der Fachtagung seine Vision von konsequenter Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschine teilen. Das Ziel ist es, keine Kompromisse einzugehen bei der heute geforderten Hochleistungsproduktion und dem gleichzeitigen, höchsten Sicherheitsniveau. Das beinhaltet alle Facetten der Automation, von der modularen High-Output-Serienproduktion über Industrie 4.0-Anwendungen bis hin zur sichersten Mensch-Roboter-Kollaboration und das unter allen erdenklichen Produktionsbedingungen.

Referent: Jean-Marc Collet | Geschäftsführer Connectors & Robotics | Stäubli AG

Jean-Marc Collet ist Geschäftsführer der Stäubli AG, Schweizer Filiale des Stäubli-Konzerns für die zwei Divisionen Robotics & Connectors. Er verfügt über eine 20-jährige Erfahrung in der Industrie-Robotik. Eine Leidenschaft für Innovation: Stäubli bietet Mechatronik-Lösungen in den drei Aktivitätsbereichen Kupplungssysteme, Roboter und Textilmaschinen. Mit über 4500 Mitarbeitern erzielt das Unternehmen einen Jahresumsatz von 1.1 Milliarden Schweizer Franken. 1892 ursprünglich als kleiner Betrieb in Horgen/Zürich gegründet, ist Stäubli heute ein internationaler Konzern mit Sitz in Pfäffikon, Schweiz und Filialen in 25 Ländern.

09:45 Uhr
Industrie 4.0 für Neu- und Bestandsmaschinen mehr
Wie lässt sich Industrie 4.0 wirtschaftlich im eigenen Unternehmen umsetzen? Eine Fragestellung, die aktuell viele Köpfe beschäftigt. Mit dem Data Analytics Server und dem IoT Gateway bietet Bosch Rexroth praxistaugliche Lösungen für eine kosteneffiziente Anbindung an das Internet der Dinge: Sie können sowohl für Neuinstallationen als auch Nachrüstungen für im Feld befindliche Anlagen verschiedenster Hersteller genutzt werden.

Referent: Peter Helbling | Senior Manager Sales Factory Automation | Bosch Rexroth AG

Peter Helbling studierte an der FH Rapperswil Elektrotechnik. Seit seinem Studienabschluss ist er in der Automationstechnik tätig. Erst waren es weltweite Inbetriebnahmen von Maschinen in der Papier – und Textilindustrie, danach Tätigkeiten als Produkt – und Businessmanager bei global aufgestellten Automationstechnikanbietern im In – und Ausland. Um auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Unternehmen besser kennenzulernen und bei Projekten einschätzen zu können, entschied er sich noch für ein Nachdiplomstudium als Wirtschaftsingenieur FH. Seit 2001 arbeitet Peter Helbling bei der Bosch Rexroth AG in der Schweiz – zuerst als Vertriebsingenieur und seither als Gruppenleiter im Vertrieb für elektrische Steuerungs- und Antriebstechnik.

09:45 Uhr
Von Maschinendaten zu digitalen Service-Modellen mehr
Jede Maschine und jedes System produziert eine riesige Datenmenge, wobei diese heute kaum wertschöpfend genutzt wird. MindSphere ist das offene IoT-Betriebssystem, mit dem Anlagendaten verstanden werden können und welches es ermöglicht, Maschinen und physische Infrastruktur mit der digitalen Welt zu verbinden. Siemens zeigt an anschaulichen Use Cases, wie Unternehmen MindSphere nutzen können, um Produktivität und Security zu erhöhen oder neue digitale Dienstleistungen auf den Markt zu bringen.

Referent: Reto Amstad | Consultant Plant Data Services | Siemens Schweiz AG

Reto Amstad arbeitet als Berater von Plant Data Services bei Siemens Schweiz AG und ist verantwortlich für Projekte im Bereich industrieller IoT mit Fokus auf die produzierende Industrie sowie OEM. Er ist seit 2009 für Siemens tätig und hat die Studiengänge Wirtschaftsingenieur und Business Administration absolviert.

09:50 Uhr
Predictive Maintenance einfach Implementieren mehr
Fast die Hälfte aller Maschinenbauer erklären, dass sie bisher keine klare Strategie haben, wie sie Industrie 4.0 verwirklichen können. Zur Realisierung des Internets der Dinge fehlt es an Standards und einfachen und sicheren Lösungen für eine Cloud-Kommunikation. Das Referat greift diese Fragestellungen auf und zeigt einfache Wege für die Realisierung mit existierenden Standards wie OPC-UA auf. Mit den Informationen können auch kleinere und mittelständische Maschinenbauer sich auf aktuelle und zukünftige Anforderungen vorbereiten und wirtschaftliche und sichere Lösungen entwickeln.

Referent: Stefan Selke | Segment Marketing Manager Maschinenbau EMEA | Eaton Industries II GmbH

Bevor Stefan Selke 2007 zum Eaton Konzern wechselte, war er in verschiedenen Positionen im Produktmanagement und internationalen Vertrieb tätig. Innovative Lösungen für global agierende Grosskunden zu entwickeln blieb auch in seiner Rolle als Key Account Manager für Eaton in Europa seine Leidenschaft. Seit 2015 ist er verantwortlich für das Marketing und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für das Maschinenbau-Segment in Europa, mit einem besonderen Fokus auf die Maschinen-Konnektivität im Rahmen von Industrie 4.0 Projekten.

10:15 Uhr
Pause / Networking
10:45 Uhr
Energie-Effizienz im Schaltschrank mehr
Auch modernste Elektronik hat eine Achilles-Sehne: Hitze! Kürzere MTBF-Zeiten, reduzierter Wirkungsgrad und damit auch eine sub-optimale Energie-Effizienz sind nur Beispiele der möglichen negativen Auswirkungen. Lütze, der Erfinder der kanallosen Verdrahtungssysteme LSC und AirSTREAM, hat sich in den letzten 10 Jahren umfassend mit der Thematik „Klima im Schaltschrank“ beschäftigt. So wurde beispielsweise mit der TU Stuttgart diesbezügliche Grundlagenforschung betrieben und Lütze war federführend im Projekt „Green Carbody“, welches VW initiierte. Im Referat werden Erkenntnisse aus diesen Projekten und Forschungen erläutert und dokumentiert. Anwenderfreundlich wird erklärt, wie mit einfachen Mitteln und geringem Zeitaufwand sich der nutzbringende Klimawandel und damit die Energie-Effizienz im Schaltschrank messbar verbessern lässt.

Referent: Peter Burger | Niederlassungsleiter | Lütze AG

Peter Burger, geboren 1957, hat eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet seit 2010 bei der Lütze AG in Siebnen als Niederlassungsleiter. Zuvor war er über 20 Jahre bei Schweizer Firmen tätig, welche elektronische und elektro-mechanische Produkte, Baugruppen und Systeme herstellten oder vertrieben. Im Fokus standen und stehen die Anwendungen im industriellen Umfeld. Neben Kabeln und Steckern aller Art gehören dazu auch die Gehäuse- und 19“-Technik sowie brandsichere Steuerschränke. Seit seiner Tätigkeit bei der Lütze AG beschäftigt er sich intensiv mit kanallosen Verdrahtungssystemen im Zusammenhang mit thermodynamischen Verhältnissen im Steuerschrank.

10:45 Uhr
Pneumatik wird digital: Weltneuheit Festo Motion Terminal mehr
Die Pneumatik an sich gilt als leicht beherrschbare Technologie. Ab sofort wird sie noch einfacher, vielseitiger und flexibler: Das brandneue Festo Motion Terminal katapultiert die Pneumatik ins Zeitalter von Industrie 4.0 – mit Apps, die es ermöglichen, über 50 Einzelkomponenten zu ersetzen. Neueste Entwicklungen in Piezotechnik und Software machen es möglich.
Referent: Jonas Jeisy | Application Engineer ID | Festo AG

Jonas Jeisy arbeitet als Application Engineer bei der Festo Schweiz AG. In seiner Funktion berät er Kunden bei Ihren Anfragen in der Lösungsfindung und unterstützt sie mit der technischen und kommerziellen Auslegung von Handling-Systemen im Bereich der Industrie-Automatisierung. Auf seinem Bildungsweg absolvierte Jonas Jeisy neben seiner technischen Ausbildung als Automatiker die Fachhochschule ZHAW in Richtung Systemtechnik.

11:15 Uhr
Industrie 4.0 aus der Sicht eines Herstellers für elektrische Antriebstechnik mehr
Elektrische Antriebstechnik, wie z.B. elektrische Getriebemotoren, Frequenzumrichter und die dazugehörige Steuerungstechnik sind zentrale Komponenten bei der Umsetzung innerbetrieblicher Transportprozesse. Diese erfolgen bis heute in der Regel über allerlei Formen an Fördertechnikelementen wie z.B. Rollenbahnen, Kettenförderer, Drehtische, Hubeinrichtungen, Verschiebewagen, etc. Über viele Jahre wenn nicht gar Jahrzehnte hinweg hat sich an der grundlegenden Art, wie Intralogistik organisiert wurde, nur wenig verändert. Mit den Ansätzen der Smart Factory bzw. Industrie 4.0 steht uns nun eine Revolution bevor, die nichts mehr so belässt wie es zuvor war. Die Art und Weise, wie Intralogistik organisiert wird, ändert sich grundsätzlich und damit auch die erforderlichen Fördertechnikelemente sowie aller dafür erforderlichen Komponenten. In dem Vortrag wird aufgezeigt, wie eine moderne, „smarte“ Fabrik, aufgebaut nach den Regeln von Industrie 4.0, aussieht und zu welchen Konsequenzen dies führt. Dabei handelt es sich nicht um eine Blaupause, sondern um die realen Ergebnisse, die in den eigenen Fabriken der SEW Eurodrive, die nach diesen Prinzipien umgebaut wurden, erzielt wurden.

Referent: Dr. Hans Krattenmacher | Leiter Entwicklung Elektronik | SEW Eurodrive GmbH & Co KG

Dr.-Ing. Hans Krattenmacher studierte an der Technischen Universität Karlsruhe (TH) das Fach Elektrotechnik mit der Vertiefungsrichtung „Elektrische Anlagen- und Hochspannungstechnik“. Im Jahr 2000 promovierte er auf dem Gebiet der Elektromagnetischen Verträglichkeit an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationssysteme der Universität Karlsruhe (TH). Seit 2000 arbeitet Herr Dr. Krattenmacher bei der SEW Eurodrive GmbH in der Elektronikentwicklung und verantwortet seit 2006 den gesamten Bereich als Leiter Entwicklung Elektronik. Seit 2016 ist er zudem Geschäftsführer der SEW PowerSystems, welche eine 100%ige Tochtergesellschaft der SEW Eurodrive ist.

11:15 Uhr
Vom Sensor bis in´s ERP und zurück mehr
Prinzipieller Aufbau, Kennwertberechnung,  Netzwerkstruktur und Basis System von  Condition Monitoring System  vom Sensor bis ins ERP und zurück.  
Aufzeigen von Praxisbeispielen.

Download Referat ifm datalink gmbh
Referent: Christoph Schneider | Produktmanagement | ifm datalink gmbh

Christoph Schneider arbeitet seit über 20 Jahren bei der ifm Unternehmensgruppe - bei der ifm electronic gmbh im Fachbereich Fluid und Diagnose, bei der ifm datalink gmbh in der Beratung zu Condition Monitorin. In der Funktion des Produktmanagers ist er verantwortlich für die Produktdefinition und die Einführung auf den Märkten. Der Schwerpunkt liegt hier auf Software für Condition Monitoring und Applikationslösungen sowie der Anbindung der Systeme an die Automation und an ERP Systeme.

11:40 Uhr
Lunch / Networking
13:00 Uhr
Lenze IIoT-Solution mehr
Lenze ist seit 70 Jahren bekannt als einer der führenden Antriebs- und Automatisierungs-Spezialisten für den Maschinenbau. Durch die Kooperation mit dem amerikanischen Partner ei3 erweitert der weltweit agierende Systemanbieter für Motion Centric Automation sein Portfolio um den Bereich einer bewährten IIoT-Lösung. Für die Kunden bedeutet dies, dass Daten von Maschinen bzw. Anlagen auf einfachste Weise erfasst, sicher übertragen, gespeichert und ausgewertet werden können. Und dies ohne finanzielles oder technisches Risiko mit geringen Kosten, bei gleichzeitig hohem Nutzen.

Referent: Roger Meier | Leiter Applikation und Support | Lenze Bachofen AG

Ausbildung zum Maschinenmechaniker bei der SLM in Winterthur. Studium der Elektrotechniker an der ZHAW in Winterthur mit Abschluss zum El. Ing. FH. 9 jährige Tätigkeit als SPS-Softwareingenieur in einem kleinen Ingenieurbüro. Nebenamtliche Tätigkeit als Dozent und Prüfungsexperte an der HFU in Uster. Seit 2011 tätig bei LENZE, erst als Applikationsingenieur (Motion und Automation) und seit Juni 2016 als Leiter Applikation und Support.

13:00 Uhr
Zukunft der Robotik im Zeitalter der Digitalisierung mehr
Der Vortrag liefert einen Ausblick auf die Veränderungen, die uns im Zuge von Industrie 4.0 erwarten. Dominik Bösl beschreibt die bisherige und zukünftige Entwicklung der Robotik mithilfe des Modells der „Four Robotic Revolutions“.

Dabei werden die Veränderungen prognostiziert, die eine zunehmende Automatisierung und Digitalisierung, disruptive Innovationen und Megatrends im Zusammenhang mit Industrie 4.0 auf die Produktion, Kommunikation aber auch auf die Gesellschaft als Ganzes mit sich bringen. Unter anderem wird darauf eingegangen, welche Rolle Internet- und Cloud-Technologien für die Produktion spielen werden und vor welchen Herausforderungen die Gesetzgebung im Zuge von Industrie 4.0 steht.
Referent: Dipl. Inf. (Univ.), MBA Dominik B. O. Bösl | Senior Corporate Innovation Manager | KUKA AG

Dominik Bösl ist seit 2011 bei KUKA in den Bereichen Innovation und Technology Management tätig. Seit Anfang 2017 übernimmt er die Funktion als Vice President für Consumer Driven Robotics sowie als Senior Corporate Innovation Manager und Technology Owner „Apps, Cloud & IoT“. Dominik Bösl hat sein Studium mit einem Diplom in Informatik der Universität Augsburg sowie einem MBA der University of Pittsburgh abgeschlossen. An der TUM School of Education forscht er an „Technology & Robotic Governance“, den ethischen, moralischen, sozio-kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Technologien wie Robotik, Automatisierung und künstlicher Intelligenz auf die Menschheit (www.roboticgovernance.com). Um Rahmenbedingungen zu implementieren, die zu einer Selbstregulierung bezüglich der Entwicklung und Nutzung disruptiver Technologien auf freiwilliger Basis führen, organisiert er Workshops auf verschiedensten Konferenzen, wie der IEEE GHTC Conference oder dem European Robotics Forum und veranstaltet das jährliche Futurist Forum auf der IEEE IROS. Daneben ist Dominik Bösl Mitglied des IEEE Robotics and Automation Society Industrial Activities Board, fungiert als IEEE/RAS Repräsentant im IEEE Standards Association IoT Steering Committee und als Juror in Innovations- und Start-Up-Wettbewerben.

13:30 Uhr
Digitalisierung der Vakuumtechnik mehr
Automationslösungen werden immer intelligenter und vernetzter. Der Mehrwert liegt in der Zurverfügungstellung von Handlungsempfehlungen. Am Beispiel eines intelligenten Vakuum-Greifers wird deutlich, welchen Einfluss die Industrie 4.0 auf unsere Produktionsumgebung der Zukunft haben wird. Der Greifer ist direkt an der Schnittstelle zum Produkt und gewinnt daraus wertvolle Informationen zur Steuerung und Optimierung des gesamten Prozesses.

Download Referat Schmalz GmbH
Referent: Christian Landis | Geschäftsführer | Schmalz GmbH

Seit 2013 führt Christian Landis die Firma Schmalz, den Spezialisten für Vakuumtechnik, in der Schweiz als Geschäftsführer. Nach dem Studium der Physik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Ulm arbeitete er bei der Firma Sensirion in verschiedenen Positionen im Verkauf. Mit seiner Frau und den drei Kindern lebt er am Zürichsee.

13:30 Uhr
Industrie 4.0 powered by SMC mehr
Der vorgestellte Demonstrator veranschaulicht anhand verfügbarer SMC Komponenten mehrere Ansätze von Industrie 4.0.         
Flexible Formatumstellungen einer Maschine durch übergeordnete Leitsysteme (MES/ERP). Hierdurch wird eine Maschine befähigt, ohne Rüstzeiten beliebige Losgrößen unterschiedlicher Produkte herzustellen.
Methoden der vorbeugenden Instandhaltung. Durch das automatische und rechtzeitige Erkennen von Verschleißerscheinungen lässt sich ein Maschinenstillstand vermeiden.

Referent: Sven Haindl | Sales Application Engineer | SMC Pneumatik AG

Seit 2016 bei der Firma SMC Pneumatik GmbH im Bereich Innovation Management aktiv. Dort schwerpunktmäßig für die Automobilbranche tätig und im Speziellen mit dem Thema Industrie 4.0 betraut. Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des SMC Industrie 4.0 Panels. Davor bei einem Forschungsinstitut in verschiedenen Positionen tätig. Hauptsächlich in den Bereichen Messtechnik, Softwareentwicklung und IT Infrastruktur. Studium der technischen Physik an der Bergischen Universität in Wuppertal.

13:55 Uhr
Pause / Networking
14:30 Uhr
Miniatur-Drehstrom-Servomotoren Motortechnologie und Eigenschaften kleiner Motoren mehr

Miniatur-Drehstrom-Servomotoren mit Servoeigenschaften erweitern die Familie der bürstenlosen Synchron-Servomotoren mit elektronischer Kommutierung. Entscheidend für die Entstehung dieser Technologie war die Markteinführung hochremanenter Permanentmagnetwerkstoffe mit hoher Energiedichte, sowie die Einführung von Pulswechselrichter mit Taktfrequenzen bis hin zu 16 kHz. Herausforderungen und Möglichkeiten der Miniatur-Drehstrom-Servomotoren werden innerhalb dieses Beitrags erläutert und veranschaulicht. Des Weiteren wird ein Einblick in die heute bekannten Technologiegrenzen aufgezeigt.


Download Referat WITTENSTEIN cyber motor GmbH

Referent: Dr.-Ing. Kay-Horst Dempewolf | Entwicklung Automotive und Servoantriebe | WITTENSTEIN cyber motor GmbH

Kay-Horst Dempewolf wurde 1978 in Lehrte bei Hannover geboren. 2005 schloss er das Elektrotechnikstudium als Diplom-Ingenieur an der Leibniz Universität Hannover ab. Danach promovierte er am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik der Leibniz Universität Hannover mit dem Forschungsschwerpunkt „Modellierung des transienten Betriebsverhaltens von permanentmagneterregten Synchronmaschinen“. 2010 trat er in die technische Entwicklung der WITTENSTEIN cyber motor GmbH ein. Seit 2011 leitet er die Entwicklung für Automotive und Servoantriebe.

15:00 Uhr
Comedy
15:30 Uhr
Rückblick / Schlussworte - Matthias Böhm
15:45 Uhr
Apéro / Networking

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